Donnerstag, Februar 05, 2009

Selbstmordattentäter, komm ein bisschen später

Bei Spiegel Online gesehen und mitgenommen. Ein interessanter MashUp des Drohvideos gegen Deutschland. Der Islamismus als Thema für Virale Marketingkampagnen wurde noch nicht entdeckt. Bislang.

Samstag, Januar 17, 2009

Der untergründige Antisemitismus der Linken

In einem wunderschön pointierten Zeitbeitrag kommentiert Thomas Assheuer in der Wochenzeitung die Zeit den Aufruf von Naomi Klein, der "Anführerin der Antiglobalisierung" zum Nahostkonflikt: "Kauft nicht bei Juden." Sehr elegant zeigt er die Parallelen zum NS-Regime und führt in die Geschichte der Linken um mit Feststellung zu enden, der alltägliche links-grüne Antisemitismus wäre inzwischen alltäglich geworden, weil seine Vertreter bei jeder Gelegenheit als Avantgarde der Aufklärung auftreten. "Mit dieser Aufklärung sollten sie rasch beginnen. Zuerst aber bei sich selbst." (http://www.zeit.de/2009/04/Spitze-4).

Dieser Hoffnung möchte ich mich anschliessen.

Donnerstag, November 06, 2008

Die Welt der Social Media...

aus dem freidenker intern blog:

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Social Media ist ja seit einiger Zeit das neue Buzzword schlechthin und mittlerweile nutzen immer mehr Marken das Social Web, um einen engeren Dialog mit potentiellen und bestehenden Kunden zu ermöglichen.

Chris Brogan hat in seinem eBook kurz, bündig und anhand von Beispielen zusammen gefasst, wie man sich als Marke im Bereich Social Media positioniert und worauf zu achten ist. (http://www.chrisbrogan.com/img/fishwherethefishare.pdf)

Die Key-Learnings:

1.) Find the Customer - Schaue genau, wer in Blogs, Communities etc. über Dein Unternehmen schreibt. Gibt es Beschwerden, Kritik, Lob, auf das schnell reagiert werden kann? Comcast zum Beispiel lässt sich alle Twittertweets, die sich mit Comcast befassen, per RSS liefern und kann so individuell und schnell auf einzelne Personen eingehen.

2.) Be There Before the Sale - Sei präsent in allen wichtigen Netzwerken, auf verschiedenen Plattformen etc. Und: nicht das Unternehmen twittert, bloggt, hat ein Facebook-Profil etc., sondern der jeweilige Mitarbeiter twittert, bloggt etc. Das macht die ganze Sache um Längen persönlicher.

3.) Be (or Empower) the Influencer - Halte den Blog oder whatever immer aktuell; regelmäßiges Posten und ein upgedatetes Profil sind wichtig. Ehrlich bleiben. Und nicht nur Unternehmensnachrichten veröffentlichen, sondern eher einen Einblick geben, wie das Leben/die Arbeit des Mitarbeiters des jeweiligen Unternehmens aussieht. Gib Raum zur Diskussion!

4.) Shift Behavior - Sei hilfsbereit. Immer. Case Studies mit erfolgreichen Beispielen (inkl. Effekte auf Marketing und Vertrieb) zeigen Deinen Mitarbeitern, dass ihr Einsatz in Social Media sinnvoll ist.

5.) Warm Up the Funnel - Nutze Social Media, um den Kontakt zu den Interessenten und/oder Kunden nicht abbrechen zu lassen (z.B. durch Kommentare in Blogs etc.). Mache allen in Deinem Unternehmen klar, dass Social Media für das Unternehmens-CRM Rock’n’Roll ist. Wie geil ist das denn bitte, wenn ich von ner Marke persönlich angesprochen werde und das Unternehmen alles tun will, um mein Problem zu beheben? Da ist die Bereitschaft, loyal zu bleiben, auf jeden Fall höher als bei einer anonymen Marken-Kunden-Beziehung.

6.) Measurement - Natürlich sollte man auch nicht außer acht lassen, dass auch Zahlen am Ende interessieren. Mittlerweile gibt es viele Instrumente, die den Einfluss von Social Media (zum Beispiel auf Kaufentscheidungen) messen.



So. Wer sich das bis hierhin tatsächlich durchgelesen hat, darf sich bei mir einen Keks abholen.

Montag, November 03, 2008

Donnerstag, Oktober 30, 2008

Weihnachten im Internet...

... noch 12 Tage: http://www.elfyourself.com/

Truths

We hold these truths to be self-evident: That all ideas are created equal; that they are endowed by their Creator with certain unalienable rights; that among these are life, liberty, and the pursuit of realisation..."